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.: Branchen-News

In unseren Branchennews finden Sie aktuelle Informationen, Produktneuheiten sowie Fachinformationen rund um das Thema Immobilien.



.: Aktuelle Meldungen

» Fristlose Kündigung des Vermieters wegen verweigerter Instandsetzungsarbeiten: kein Vorrang der Duldungsklage

Der Bundesgerichtshof hat sich heute in einer Entscheidung mit der Frage beschäftigt, unter welchen Voraussetzungen der Vermieter von Wohnraum das Mietverhältnis durch Kündigung beenden kann, wenn sich der Mieter weigert, notwendige Instandsetzungsarbeiten an der Mietsache zu dulden und dem Vermieter bzw. den von ihm beauftragten Handwerkern hierzu Zutritt zu gewähren.


» Freigabe des Zusammenschlusses von Immonet und Immowelt

Das Bundeskartellamt hat den beabsichtigten Erwerb der alleinigen Kontrolle über die Immowelt AG, Nürnberg, durch die Axel Springer SE, Berlin, sowie die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zwischen der Immowelt AG und der Immonet GmbH, Hamburg, im Vorprüfverfahren freigegeben.


» Mietpreisbremse verhindert Neubau - GdW unterstützt Bundesbank-Bericht

Berlin – "Wohnungsneubau ist das einzige probate Mittel, um dem Nachfrage-Boom in den deutschen Ballungsräumen und dadurch steigenden Mieten entgegenzuwirken", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, zum neuesten Monatsbericht der Bundesbank. Dort heißt es: "Die Begrenzung von Mietsteigerungen ist […] kontraproduktiv." Genau das kritisiert die Wohnungswirtschaft bereits seit Monaten. "Eine Mietpreisbremse, wie sie aktuell von allen im neuen Bundestag vertretenen Parteien ins Auge gefasst wird, führt im Endeffekt genau zu der Situation, die sie eigentlich verhindern soll: Die Unternehmen werden weniger in neuen Wohnraum investieren können, wodurch die Mieten weiter ansteigen. Die Situation, die verändert werden soll, wird dadurch sogar noch verstetigt", so der GdW-Chef.


» Neuer Geschäftsklimaindex der Wohnungswirtschaft: Regulierungswut bedroht Geschäftslage auf dem Mietwohnungsmarkt

Berlin – Das Geschäftsklima in der Wohnungswirtschaft ist im letzten Jahr um 1,5 Punkte gestiegen. Das zeigt der neue Geschäftsklimaindex des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Der Index ist von 2008 bis 2013 um 7,2 Punkte auf insgesamt 38,7 Punkte gestiegen. Die Wohnungsunternehmen bewerten ihre derzeitige Geschäftslage überwiegend als gut (77,3 Punkte) – sie blicken aber deutlich weniger optimistisch (5,5 Punkte) in ihre geschäftliche Zukunft.


» Bundestag beschließt Wohn-Riester – Vermietetes Wohneigentum bleibt außen vor

Der Bundestag hat ein Gesetz zur Verbesserung der steuerlichen Förderung in der privaten Altersvorsorge verabschiedet. Dieses beinhaltet auch Neuregelungen zum sogenannten Wohn-Riester. Somit können nun staatliche Zuschüsse für die Bildung von selbstgenutztem Wohneigentum bereits in der Ansparphase genutzt werden. Des Weiteren ist ab Juli 2013 der altersgerechte Umbau von Immobilien Teil der Wohn-Riester-Förderung.


» BFW: Forderungen und Förderungen müssen im Einklang zueinander stehen

20 Milliarden Euro für Ökostrom-Förderung stehen 1,8 Milliarden Euro für Förderung energetischer Sanierung gegenüber


» Preistreibender Regulierungswahn hält an

Bundesrat beschließt Energieeinsparverordnung mit weiteren Auflagen


» Benachteiligte Eigentümer und Mieter: DDIV fordert Modernisierung und Harmonisierung von Mietrecht und Wohnungseigentumsgesetz

Ein vom DDIV beauftragtes und jetzt veröffentlichtes Rechtsgutachten stellt Möglichkeiten zur Harmonisierung von Wohnungseigentumsgesetz und Mietrecht vor und bestätigt:


» IVD: EnEV mit Maß gestalten

Der Immobilienverband IVD fordert eine Abschwächung der geplanten Verschärfungen der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) durch die EnEV 2014. Der Entwurf der Bundesregierung, über den morgen im Bundesrat entschieden wird, sieht vor, die Anforderungen an den Jahresenergiebedarf von Neubauten in den Jahren 2014 und 2016 um jeweils 12,5 Prozent anzuheben. „Die Anforderungen an die energetische Qualität eines Gebäudes bringen hohe Investitionskosten mit sich, die eine zusätzliche Bremse für den dringend benötigten Neubau darstellen können“, warnt Jens-Ulrich Kießling, Präsident des IVD. „Die Ausgestaltung der EnEV 2014 muss sich streng am Wirtschaftlichkeitsgebot orientieren.“ Durch die Erhöhung der energetischen Anforderungen sei an die Schaffung preiswerten Wohnraums überhaupt nicht mehr zu denken. Der IVD begrüßt daher den Vorschlag des Wirtschaftsausschusses auf die erste Stufe der Verschärfung zu verzichten und die Anforderungen 2016 einmalig um 12,5 Prozent zu erhöhen.


» IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen

Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz - Büroleerstand geht weiter zurück




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